Fracht- und Postüberprüfung

Alle Fracht- und Postsendungen sind vor der Verladung in ein Luftfahrzeug einer 100-prozentigen Frachtkontrolle zu unterziehen, um Manipulationen auszuschließen.

Kontrollen von Luftfracht (Cargo-Screening) dürfen nur an einem dafür zugelassenen Standort eines reglementierten Beauftragten durchgeführt werden. Fracht und Post werden also nicht nur an Flughäfen überprüft, sondern bereits an vorgelagerten Punkten der Logistikkette.

Überwiegend werden zur Frachtkontrolle Röntgengeräte eingesetzt, die das Durchleuchten von Stückgut bis Containergröße erlauben. Neben feststehenden Portal-Röntgengeräten sind auch mobile Röntgengeräte des Einsatz.

Des Weiteren gibt es die Computertomographie, die jedoch hohen Aufwand verursacht. Als zusätzliche Kontrollmaßnahme zum Röntgen kommt die Spurendetektion (ETD) in Betracht.

Sichere Lieferkette

Ab dem Zeitpunkt der Sicherheitskontrolle bis zur Verladung muss ein Logistikunternehmen eine lückenlose Überwachung des Frachtguts gewährleisten, um Manipulationen zuverlässig ausschließen zu können. Betroffen ist nicht nur die Fracht, sondern sind auch Lagerhallen, Speditionsfahrzeuge und sämtliche Mitarbeiter, die mit der Fracht Kontakt haben. All diese Sicherheitsmaßnahmen müssen genauestens dokumentiert und auf Verlangen nachgewiesen werden können.

Die Anforderungen an die Luftfrachtkontrolle verlangen große Disziplin der Frachtunternehmen und ständiges Am-Ball-Bleiben der Sicherheitsdienstleister.

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